Wie H&M die Kommunikation optimiert, das Engagement gesteigert und mit Oneteam ein skalierbares Trainingsprogramm aufgebaut hat.

„Oneteam hilft uns dabei, unsere Kolleginnen und Kollegen zu motivieren, zu inspirieren und weiterzuentwickeln – was eindeutig zum Erfolg unseres Unternehmens beiträgt.“
– Natascha Poncia-Kilsdonk, Recruitment & Development Manager bei H&M
H&M ist eine der weltweit führenden Modemarken. In den Niederlanden beschäftigen sie über 3.000 Mitarbeitende in 80 Filialen, Verteilzentren und Bürostandorten. Bei einer so großen und vielfältigen Belegschaft sind eine reibungslose Kommunikation und kontinuierliche Weiterentwicklung entscheidend für den täglichen Betrieb.
Vor Oneteam war die interne Kommunikation bei H&M fragmentiert und kaum handhabbar.
Natascha: „Wir haben zu viele Informationen auf zu viele verschiedene Weisen geteilt. Es gab E-Mails, Newsletter, ein Intranet, eine Facebook-Gruppe und sogar interne Telefonanrufe. Es wurde fast unmöglich sicherzustellen, dass jede Kollegin und jeder Kollege die richtigen Informationen zur richtigen Zeit erhielt.“
Für Filialleiter wie Youssef führte das zu echten Herausforderungen im Tagesgeschäft. „Als Filialleiter erhielt ich viele Unternehmensupdates, die ich an mein Team weitergeben musste. Bei einem großen Team war es sehr schwierig sicherzustellen, dass die richtigen Informationen bei den richtigen Personen ankamen.“
Das Ergebnis war Informationsüberlastung und Verwirrung. Kolleginnen und Kollegen wussten oft nicht, wo sie nachschauen sollten oder welche Updates am wichtigsten waren. „Unsere Kolleginnen und Kollegen gaben uns das Feedback, dass es verwirrend und schwer war, die Pflichtlektüre von allem anderen zu trennen“, sagt Natascha. „Das hat natürlich die operative Effizienz beeinträchtigt.“
H&M erkannte, dass alles in einer benutzerfreundlichen Plattform zusammengeführt werden musste, auf die alle Mitarbeitenden zugreifen konnten.
Natascha: „Wir wollten eine inspirierende und relevante Kommunikationsplattform schaffen, die alle nutzen können – von den Filialen bis hin zu den Büros. Oneteam war die beste Lösung zur Optimierung unserer Kommunikationsabläufe.“
Das Team sah auch eine Chance, die Mitarbeiterentwicklung zu stärken. „Uns ist es sehr wichtig, dass Menschen bei H&M professionell wachsen können“, ergänzt Natascha. „Die integrierten Onboarding- und E-Learning-Module in Oneteam passen perfekt zu diesem Ziel.“

Der Zeitpunkt des Rollouts hätte kaum kritischer sein können.
Britt: „Wir haben Oneteam im März 2020 eingeführt – genau in der Woche, in der der erste COVID-19-Lockdown angekündigt wurde. Plötzlich mussten alle unsere Filialen schließen. Es war wichtiger denn je, in Kontakt zu bleiben und die Kolleginnen und Kollegen zu informieren. Die Dringlichkeit der Situation sorgte dafür, dass alle die App sofort annahmen, was wirklich zu einer reibungslosen Einführung beigetragen hat.“
Auch die Akzeptanz in den Filialen war einfach. Youssef: „Oneteam ist sehr benutzerfreundlich. Wenn eine neue Kollegin oder ein neuer Kollege in der Filiale anfängt, brauche ich etwa fünf Minuten, um zu erklären, wie die App funktioniert. Sie finden sich sofort zurecht.“
Heute nutzen alle H&M-Mitarbeitenden in den Niederlanden Oneteam: Filialmitarbeitende, Beschäftigte im Verteilzentrum und Bürokräfte.
Mit Oneteam hat H&M endlich eine zentrale Plattform, auf der alle Kolleginnen und Kollegen finden, was sie brauchen.
Britt: „Oneteam ist jetzt unser wichtigster Kommunikationskanal. Es ist einfach, Fragen zu stellen und Updates zu teilen, und es überbrückt wirklich die Kluft zwischen unseren Büro- und Frontline-Mitarbeitenden. Alle Pflicht- und Zusatzinformationen befinden sich jetzt an einem Ort.“
Die Auswirkungen waren erheblich:
Für Filialleiter hat Oneteam den Informationsfluss vereinfacht. Youssef: „Für mich ist die wichtigste Verbesserung, dass ich die Updates jetzt filtern und nur die relevanten Informationen mit meinem Team teilen kann. Das macht alles viel klarer und einfacher zu handhaben.“
Auch Training und Onboarding haben sich grundlegend verändert. Natascha: „Mit dem Onboarding-Modul können wir neuen Mitarbeitenden einen motivierenden, inspirierenden und informativen Start geben. Sie werden herzlich willkommen geheßen, lernen, wer wir sind, lernen das Team kennen und wissen, was sie in ihren ersten Wochen erwartet. Das hilft ihnen wirklich, sich vom ersten Tag an als Teil von H&M zu fühlen.“
H&M nutzt Oneteam auch für kontinuierliches Lernen. „Wir erstellen E-Learning-Module zu Themen wie Sicherheit, Führung und Gesprächstechniken“, erklärt Natascha. „Manche sind verpflichtend, andere sind optional, damit sich Kolleginnen und Kollegen jederzeit weiterentwickeln können. Wir haben unsere Manager um Feedback gebeten, und sie sind sehr positiv, was die Einfachheit und Zugänglichkeit des E-Learnings betrifft.“

Nach einem Jahr mit Oneteam denkt H&M bereits darüber nach, wie der Einsatz der Plattform ausgeweitet werden kann.
Britt: „Oneteam entwickelt sich ständig weiter, und mit der neuen Umfragefunktion können wir jetzt sofort Feedback von Mitarbeitenden einholen. Wir können Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen durchführen und schnell erfahren, was unsere Kolleginnen und Kollegen brauchen oder sich wünschen.“
Natascha abschließend: „Oneteam hilft uns jeden Tag, unsere Kolleginnen und Kollegen zu motivieren, zu inspirieren und weiterzuentwickeln. Das macht unsere Mitarbeitenden nicht nur glücklicher, sondern stärkt auch unser Unternehmen.“