Wie Verhage Kommunikation und Training modernisiert und das Engagement von 650 Mitarbeitenden mit Oneteam gesteigert hat.

„Wo wir früher praktisch keine Interaktion hatten, erhalten wir jetzt wertvolles Feedback aus der gesamten Organisation. 100 % unserer Franchise-Unternehmer nutzen die Plattform täglich, und wir sehen auch Tage, an denen mehr als 70 % aller Mitarbeitenden auf der Plattform aktiv sind.“
– Kevin ter Maten, Head of Marketing bei Verhage
Verhage ist eine niederländische Quick-Service-Restaurant-Franchise, die seit mehr als 50 Jahren besteht. Die Marke umfasst heute 42 Filialen mit über 650 Mitarbeitenden, die im Hauptbüro, beim Großhändler und in den verschiedenen Restaurants tätig sind. Als wachsende Franchise-Organisation mit starker lokaler Präsenz war es stets eine Herausforderung, eine konsistente Kommunikation zu gewährleisten und sowohl Unternehmer als auch Frontline-Mitarbeitende sinnvoll einzubinden.
Vor Oneteam war die Kommunikation bei Verhage veraltet und fragmentiert.
Kevin: „Wir haben noch physische Newsletter an unsere Stakeholder verschickt, hatten aber keine Möglichkeit zu wissen, ob jemand sie tatsächlich gelesen hat. Um es einmal zu testen, haben wir auf Seite 4 einen Hinweis eingefügt, dass jeder, der sich meldet, eine Gratis-Portion Pommes bekommt. Von 40 Unternehmern haben sich nur 2 gemeldet. Das sagt eigentlich alles.“
Die Organisation jonglierte auch mit zu vielen Tools gleichzeitig: einer Facebook-Gruppe, Newslettern, Mailchimp, A3-Handouts, E-Mail und WhatsApp. Das sorgte für Verwirrung, machte Interaktion fast unmöglich und entsprach nicht Verhages wachsendem Nachhaltigkeitsfokus.
Der fehlende Feedback-Kanal erschwerte es zu verstehen, wie Kampagnen und neue Produkte ankamen. Kevin erklärt: „Mochten die Unternehmer das Produkt? War etwas an einer Kampagne unklar? Hatten sie eigene Ideen? Wir wussten es schlicht nicht.“
Gleichzeitig wollte Verhage seine Verhage Academy modernisieren, die für das Onboarding und Training von Mitarbeitenden genutzt wird und Frontline-Mitarbeitende darauf vorbereiten soll, selbst Franchise-Unternehmer zu werden.

Verhage begann, nach einer Plattform zu suchen, die alles an einem Ort zusammenführen konnte. Oneteam stach schnell hervor.
Kevin: „Oneteam war die einzige Lösung, die unseren Wünschen entsprach. Sie ermöglicht es uns, interne Kommunikation, Onboarding und E-Learning in einer einzigen Plattform zu verwalten. Das war uns sehr wichtig. Wir sehen Oneteam nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern als fundamentalen Bestandteil unseres Trainingskonzepts.“
Was Verhage überzeugte, war die Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, Vollständigkeit und Zugänglichkeit für alle Mitarbeitenden – vom Hauptbüro bis zur Frontline. Oneteam ermöglichte es, fragmentierte Tools zu ersetzen, papierbasierte Newsletter abzuschaffen und jedem Mitarbeitenden denselben Zugang zu Informationen und Interaktion zu geben.
Die Einführung verlief sehr schnell, teilweise aufgrund der durch die COVID-Pandemie geschaffenen Dringlichkeit.
Kevin: „Als die Pandemie begann, mussten wir plötzlich schnell handeln und viel kommunizieren. Mit Oneteam konnten wir Informationen in Echtzeit mit allen in der Organisation teilen. Diese Dringlichkeit sorgte dafür, dass alle die Plattform schnell annahmen, und sie wurde bald zum neuen Standard.“
Heute wird die Plattform von allen verwendet, die mit Verhage verbunden sind: dem Hauptbüro, dem Großhändler, den Franchise-Unternehmern und der gesamten Frontline-Belegschaft. Alle 650 Mitarbeitenden sind nun Teil derselben digitalen Community.

Der Unterschied zur Vergangenheit ist frappierend.
Kevin: „Wir haben jetzt ein professionelles Umfeld, in dem wir sofort mit Unternehmern, dem Großhändler und unserem Hauptbüro-Team kommunizieren können. Wo wir früher praktisch keine Interaktion hatten, erhalten wir jetzt wertvolles Feedback aus der gesamten Organisation.“
Einige der wichtigsten Ergebnisse:
Der Wechsel von papierbasierten Newslettern zur digitalen Kommunikation hat sich ausgezahlt. Anstatt zu raten, kann Verhage jetzt genau sehen, wer was liest, und Interaktion ist zu einem wesentlichen Bestandteil der täglichen Kommunikation geworden.
Die Auswirkungen gehen über die Kommunikation hinaus. Oneteam hat Verhage dabei geholfen, mehr Engagement in der gesamten Organisation zu schaffen. Mitarbeitende sind besser informiert, loyaler, und die Fluktuation sinkt. Die Plattform hat es auch einfacher gemacht, Mitarbeitende in neue Initiativen einzubeziehen und die Bindung zwischen Frontline-Mitarbeitenden und der Marke zu stärken.
Kevin: „Die Frontline-Mitarbeitenden, die wir normalerweise nicht in unser Tagesgeschäft einbeziehen konnten, bekommen jetzt mit Oneteam auch eine Stimme. Das führt zu mehr Engagement und Mitarbeiterloyalität.“
Verhage investiert weiterhin in die Entwicklung seiner Mitarbeitenden durch die Verhage Academy. Durch den Einsatz von Oneteam können sie Mitarbeitende jetzt von Tag eins an mit Onboarding und Training einbeziehen. Das langfristige Ziel ist es, Frontline-Mitarbeitende darauf vorzubereiten, selbst Franchise-Unternehmer zu werden.
Kevin abschließend: „Mit Oneteam haben wir einen einzigen Ort geschaffen, an dem alle zusammenkommen. Es hilft uns, alle unsere Mitarbeitenden zu kommunizieren, zu schulen und einzubinden – und wird weiterhin eine Schlüsselrolle dabei spielen, wie wir die Zukunft von Verhage gestalten.“