Van Gelder groente & fruit

In dieser Kundengeschichte erfährst du, wie Van Gelder groente & fruit Oneteam einsetzt, um sicherzustellen, dass Kolleginnen und Kollegen in Produktion, Logistik und Büro stets dieselben, aktuellen Informationen erhalten.

"Oneteam hilft uns, schneller und konsistenter mit unseren operativen Kolleginnen und Kollegen zu kommunizieren, ohne zusätzlichen Aufwand zu erzeugen."
– Patricia Prikker, HR & Recruiting bei Van Gelder

Über Van Gelder groente & fruit

Van Gelder groente & fruit ist ein niederländisches Familienunternehmen mit mehr als 70 Jahren Erfahrung im Bereich Kartoffeln, Gemüse und Obst. Von seinem Hauptstandort in Ridderkerk und mehreren Verteilzentren in den Niederlanden aus beliefert Van Gelder täglich Gastronomiebetriebe, Cateringunternehmen und Gesundheitseinrichtungen in den Niederlanden und Belgien.

Das Unternehmen beschäftigt rund 250 Festangestellte und etwa 80 Zeitarbeitnehmer. Sie arbeiten in Produktion, Lager, Transport, Büro und Einkauf. Außerdem gibt es mehrere Depots, an denen ausschließlich Fahrer stationiert sind. Aufgrund dieser Verteilung über verschiedene Rollen und Standorte sieht man sich nicht immer regelmäßig. Das macht eine gute interne Kommunikation wichtig – aber nicht immer selbstverständlich.

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Die Herausforderung

Vor der Einführung von Oneteam wurden interne Informationen über gelegentliche Newsletter oder mündlich auf der Arbeitsfläche geteilt. Das funktionierte für Bürokollegen recht gut, aber für Mitarbeiter in Produktion, Lager und Transport deutlich weniger.

"Bürokollegen bekommen von Natur aus viel mit", sagt Patricia, Corporate Recruiterin bei Van Gelder. "Man sitzt nebeneinander, hört Gespräche mit. Aber Menschen im operativen Bereich arbeiten ihre Schicht und gehen dann nach Hause. Da ist es leicht, den Kontext oder die Hintergründe bestimmter Entscheidungen zu verpassen."

Es gab auch keinen festen Rhythmus für die Kommunikation. "Wir haben versucht, etwa einmal pro Quartal einen Newsletter zu versenden", erklärt Stefan, Marketing-Spezialist bei Van Gelder. "Aber wenn es nicht viel zu teilen gab, dauerte es manchmal länger, bis etwas rausging."

Auch die Organisationsstruktur spielte eine Rolle. Mit mehreren Abteilungen, Standorten und Depots begegneten sich viele Kolleginnen und Kollegen kaum. Fahrer, die von Depots aus arbeiten, besuchten zum Beispiel kaum den Hauptstandort und hatten wenig bis keinen Kontakt zu Kollegen aus anderen Abteilungen.

"Wir wollten verhindern, dass die Leute das Gefühl haben, auf getrennten Inseln zu arbeiten", erklärt Patricia. "Informationen besser zu teilen hilft den Menschen, sich stärker verbunden zu fühlen, und verhindert, dass sich kleine Missverständnisse aufstauen."

Das Ziel war klar: Informationen einfach zu teilen, leicht zugänglich und für alle verfügbar zu machen – ohne den Vorgesetzten zusätzlichen Druck zu machen.

Die Lösung

Die Entscheidung für Oneteam kam direkt aus diesem Bedarf, die interne Kommunikation zu verbessern. Die Plattform war zuvor von einem Kollegen vorgeschlagen worden, woraufhin Patricia, Brigitte und Stefan gemeinsam die Verantwortung für die Einrichtung und den laufenden Betrieb übernahmen.

Zunächst war die Idee, dass Vorgesetzte selbst Updates teilen würden. In der Praxis erwies sich das in der aktuellen Arbeitsweise als schwer aufrechtzuerhalten. "Unsere Vorgesetzten sind darauf fokussiert, den Betrieb reibungslos am Laufen zu halten", erklärt Patricia. "In dieser Realität rutscht das Posten von Updates schnell in der Prioritätenliste nach unten."

Stattdessen übernahmen Patricia, Brigitte und Stefan eine aktivere Rolle. Sie erkundigen sich regelmäßig in den verschiedenen Abteilungen, was gerade passiert und was es wert ist, geteilt zu werden. Basierend auf diesen Informationen posten sie selbst Updates und sorgen für einen gleichmäßigen Informationsfluss. So erreichen Neuigkeiten die gesamte Organisation und die Timeline bleibt relevant und abwechslungsreich.

Snijderij Van Gelder

Die Ergebnisse

Seit der Einführung von Oneteam ist die interne Kommunikation bei Van Gelder deutlich schneller und einfacher geworden. Informationen müssen nicht mehr bis zum nächsten Newsletter gesammelt werden, sondern können sofort geteilt werden, sobald sie relevant sind.

"Früher haben wir gewartet, bis genug Informationen zusammengekommen waren", sagt Patricia. "Jetzt teilen wir ein Update genau dann, wenn es passiert."

Im Durchschnitt erscheinen etwa zwei Beiträge pro Woche auf der Timeline. "Wir achten sehr bewusst auf die Mischung", ergänzt Stefan. "Es sind nicht nur ernste Updates. Wir teilen auch lustige und leichtere Beiträge. Das macht es für unser Team attraktiver, die App zu öffnen und zu sehen, was es Neues gibt."

Die Inhalte umfassen unternehmensweite Updates, Mitarbeiterinitiativen, Neuigkeiten aus dem Experience Center und ein wiederkehrendes Format namens Mitarbeiter im Rampenlicht. Jeden Monat wird ein Kollege anhand derselben Fragen vorgestellt. "Auf diese Weise lernt man Menschen wirklich kennen, mit denen man nicht jeden Tag zusammenarbeitet", erklärt Stefan.

Es gibt auch eine digitale Kaffeecke, in der Mitarbeiter selbst Nachrichten posten können – auch wenn sie nicht arbeitsbezogen sind. Das schafft einen informellen Raum innerhalb von Oneteam, ohne die Plattform in einen Strom von Lärm zu verwandeln.

Die Interaktion wächst auf natürliche Weise. Kolleginnen und Kollegen nutzen häufig einen "High Five" zum Reagieren, und schriftliche Kommentare werden selektiver eingesetzt. "Schnelle Reaktionen fühlen sich für viele Menschen ganz normal an", sagt Stefan. "Und die Gespräche, die in Oneteam beginnen, werden meist später auf der Arbeitsfläche fortgesetzt."

Das Onboarding über Oneteam wird bewusst kurzgehalten. Neue Mitarbeiter erhalten eine Einführung in Van Gelder, seine Geschichte und die Funktionsweise der Organisation. Das eigentliche Onboarding findet vor Ort statt, da diese Tätigkeiten physische Präsenz erfordern. "Was uns wichtig ist, ist dass alle mit dem gleichen Kontext und derselben Hintergrundgeschichte starten", erklärt Patricia.

Dass Oneteam seinen Platz in der Organisation gefunden hat, zeigt sich auch bei Neuzugängen. "Manchmal fragen Kolleginnen und Kollegen, die noch in ihrer Probezeit sind, wann sie Zugang zu Oneteam bekommen", sagt Patricia. "Dann weiß man, dass die Leute darüber reden."

Van Gelder zoekt collega's

Fazit

Für Van Gelder groente & fruit liegt der Wert von Oneteam vor allem in seiner Einfachheit und Schnelligkeit. Die Plattform passt gut zu einer Organisation, in der viele Kolleginnen und Kollegen im operativen Bereich, in Schichten oder an verschiedenen Standorten arbeiten und wo Informationen sonst leicht an jemandem vorbeigehen können.

"Es geht darum, dass unser Team weiß, was passiert, und weiß, wo es Informationen findet", schließt Patricia. "Oneteam hilft uns, das auf praktische Weise zu organisieren."

Indem die Kommunikation an einem zentralen Ort gebündelt wird, kann Van Gelder Informationen teilen, wenn es darauf ankommt – ohne auf feste Kommunikationsmomente angewiesen zu sein oder Vorgesetzte unter zusätzlichen Druck zu setzen. Oneteam ist kein Selbstzweck, sondern ein praktisches Werkzeug, das zum täglichen Rhythmus von Van Gelder passt: einer schnell agierenden Organisation, in der klare Kommunikation einfach gut organisiert sein muss.